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Dieter Riemenschneider |
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Dieter Riemenschneider, Postcolonial Theory. The Emergence of a Critical Discourse: A Selected and Annotated Bibliography, Jaipur: Rawat Publications (Indian Reprint), 2006, 211pp, ISBN 81-316-0022-X, Rs. 495 |
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Die Postkoloniale Literatur, ehemals Commonwealth Literatur, Neue oder Weltliteratur in Englisch genannt, hat weltweit Eingang in die Universitäten gefunden und eine fast unübersehbare Zahl kritischer Studien hervorgerufen. Es scheint daher an der Zeit, eine Übersicht hierüber zu erstellen, die Studenten und Lehrende bei ihrer Arbeit sinnvoll unterstützt.
Die vorliegende, ausgewählte und annotierte Bibliographie, bestehend aus mehr als 360 Kurzartikeln zu theoretischen Aspekten postkolonialer Literatur ist chronologisch und regional gegliedert und bietet für viele Jahre einen hervorragenderen Leitfaden. Die Artikel führen sowohl die Vielfalt vorgetragener Argumente wie auch die umfassende historische und globale Dimension eines theoretischen Diskurses vor Augen, der in den britischen Kolonien des 19. Jahrhunderts entstand und sich gegen Ende der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts zur großen Herausforderung der English Studies entwickelt hat.Ergänzend widmet sich ein Essay der Transformation von Commonwealth zu postkolonialen Studien und ein zweiter deren jüngeren Entwicklung bis hinein in die Gegenwart. Übersichten über Essaysammlungen und einschlägige wissenschaftliche Zeitschriften verweisen auf die Quellen der Artikel, und ein Index erleichtert die Suche nach Kritikern, Schriftstellern, Textbezügen und kritischen Begriffen. Dem Buch vorangestellt ist ein Vorwort von Homi Bhabha. |
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Postcolonial literature – in the past variously referred to as Commonwealth literature, the New or World literatures in English – has not only found its way into university classrooms all over the world but has also triggered an immense number of critical studies, so much so that it is high time for a useful research aid to assist students and teachers in finding their way through ‘the bush’ of postcolonial studies.This selected and annotated bibliography on theoretical aspects of postcolonial literature/studies will be their invaluable trail guide for many years to come. More than 360 entries are annotated concisely, arranged chronologically and referred to by their regional origin.They illustrate the variety of arguments as well as the long historical and wide global dimension of the theoretical discourse that began to emerge in the British colonies of the 19th century and by the end of the 1980a had developed into a veritable challenge to English Studies.Two articles complement these bibliographical entries dealing respectively with the earlier transformation of Commonwealth into postcolonial literature studies and the more recent development of postcolonial theory to the present day.Checklists od essay collections and of learned journals give information about the sources from where the texts were drawn. An index facilitates the search for the names of authors and of writers, critics and others referred to in their texts as well as for important critical terms. |
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Dieter Riemenschneider (Herausgeber / Übersetzer): Wildes Licht: Poems / Gedichte aus Aotearoa Neuseeland (englisch-deutsch), Kronberg: Tranzlit, 2010, 177 Seiten, ISBN 978-0-473-15909-2, € 25 / NZ$ 35.
Reiseberichte über Aotearoa Neuseeland rühmen zu Recht die natürliche Schönheit des Landes. Sie lockt in jedem Jahr Tausende von ausländischen Besuchern an, die sich von den Gebirgszügen, Seen und Fjorden, den Naturparks mit ihren Wanderwegen und den offenen Landschaften der Südinsel ebenso beeindrucken lassen wie von den Vulkanen und Geysiren, den Buchten und Stränden und nicht zuletzt den Maorikulturlandschaften der Nordinsel. Kein Wunder also, dass Künstler ihre Eindrücke immer wieder verarbeitet haben. Zu ihnen zählen auch die englischsprachigen Gedichte von 51 zeitgenössischen neuseeländischen Dichterinnen und Dichtern, die für diese Anthologie ausgewählt und ins Deutsche übertragen wurden.Das Buch lädt den Leser ein zu einer literarischen Reise von Central Otago bis zur rauhen Westküste im Süden, vom Mt. Taranaki und der sonnigen Bay of Plenty durch den Hauraki Gulf bis Hokianga Harbour im Norden. Auf der Wanderung eröffnen die Gedichte zugleich den Blick auf die unterschiedlichen Menschen, die dem Reisenden begegnen, und nicht zuletzt auf den Wandel der Lebenswelt, von dem auch dieses scheinbar unberührte Land nicht verschont geblieben ist.Einleitung und Verweise auf Dichterinnen und Dichter sowie Erläuterungen zu neuseeländischen Namen, Ortsbezeichnungen und kulturellen Eigenheiten bieten ergänzende Information. |
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Dieter Riemenschneider, The Indian Novel in English: Its Critical Discourse 1934-2004, Jaipur: Rawat Publications, 2005, 386pp, ISBN 81-7033-970-7, Rs. 750 |
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Dieter Riemenschneiders frische Studie widmet sich dem englischsprachigen Roman Indiens, betrachtet aus dem Blickwinkel indischer und internationaler Kritiker, die sich ihm über einen Zeitraum von sechs Jahrzehnten, oder vom Einsetzen eines kritischen Diskurses in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart gewidmet haben. Die vier Kapitel des Buches setzen sich kritisch auseinander mit der Rezeption des Romangenres allgemein und dem Oeuvre der drei ‘Gründerväter‘ des englischsprachigen Romans in Indien: Mulk Raj Anand, R.K. Narayan und Raja Rao. Eine Lister ihrer Originalveröffentlichungen, der diskutierten Kritiker samt ihren Publikationsdaten ergänzen die einzelnen Kapitel ebenso wie die gegenwärtig umfassendsten Bibliographien zum Roman und den Autoren. Der Verfasser veranschaulicht die zeitweilig kontroverse Reaktion auf ein ‘neues‘ literarisches Genre ebenso wie nationale und internationale Veränderungen des kritischen literarischen Diskurses, der sich vom New Criticism der fünfziger Jahre bis zu gegenwärtigen postmodernen und postkolonialen Einlassungen erstreckt. The Indian Novel in English bietet dem Leser so Einsichten in eine spezielle literarkritische Szene wie auch in den postkolonialen Diskurs allgemein. Studierende des englischsprachigen indischen Romans sollten sich diese umfassende, informative und ausgewogene kritische Untersuchung nicht entgehen lassen.
Dieter Riemenschneider’s fresh study approaches the Indian novel in English from the angle of its diverse range of readings by Indian and international critics over a period of six decades, or from the beginning of a critical discourse in the 1930s until the present time. The four chapters of the book offer a critical investigation into the reception of the novel genre as such and of the works of its three ‘founding fathers’, viz. Mulk Raj Anand, R.K. Narayan and Raja Rao. The latter chapters are supplemented by a list of the respective author’s novels, the most comprehensive critical bibliography to date and a list of critics that includes their publication dates.Following the development of both the emergence of the modern Indian novel in English since the mid-1930s and its critical evaluation, Riemenschneider illustrates the, at times controversial reaction to a ‘new’ literary genre, as well as the national and international shifts of the critical literary discourse from the earlier approach of New Criticism to the more recent employment of postmodern and postcolonial theorems. The Indian Novel in English thus offers the reader insight into the development of a particular regional critical scene, as well as into the general critical concerns with what is now referred to as postcolonial literature. No serious student of the Indian novel in English should miss this comprehensive, informative and balanced critical study |
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Dieter Riemenschneider, Gentle Round the Curves: Essays on Indian Writing in English, Kronberg im Taunus: Tranzlit, 2016, 199 Seiten, ISBN 978-3-9815116-1-1, €16.00 |
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Ausgehend von einer Betrachtung zur frühen literarkritischen Szene in den siebziger Jahren des 20 Jahrhunderts stellen die fünfzehn Essays die vielfältige literarische Gestaltung Indiens bis zur Gegenwart vor und werfen auch einen Blick auf außerhalb des Landes entstandene Werke. Ergänzung finden sie durch Darstellungen der Debatte um die ‘indische‘ Literatur; deren Rollenzuweisung und Funktion angesichts aktueller Herausforderungen an die Geisteswissenschaften; einen Blick auf William Hodges‘ erzählerische und künstlerische Wiedergabe seiner Reiseerfahrungen im späten 18. Jahrhundert; oder der Frage nach der Rolle der Landschaft in Raja Raos Romanen, betrachtet aus evolutionspsychologischer Sicht. Fotos zu den einzelnen Kapiteln und eine ausgewählte Bibliographie von Veröffentlichungen des Verfassers beschließen ein Buch, das eine der lebendigsten und faszinierendsten literarischen Traditionen vorstellt.
The author would like to share with readers his collection of fifteen essays on Indian fictional writing and poetry in English, as it reflects his lifelong commitment to Indian literary culture. After his having taught German in India in the early 1960s, he obtained his PhD with a thesis on the Indian Novel in English and dedicated his academic career at Goethe University Frankfurt to researching the New Literatures in English with Indian English Literature – which dates back to the early 19th century – taking a prime position. These essays are complemented by reproductions of photographs, most of them taken by the author, and by a select bibliography of his publications in this field: one of the subcontinent’s liveliest and most fascinating traditions. |
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Dieter Riemenschneider (Herausgeber), Indien fürs Handgepäck, Zürich: Unionsverlag, 2007, 249 Seiten, ISBN 978-293-20423-2, €9,90 |
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Dieter Riemenschneider (Herausgeber), Neuseeland fürs Handgepäck, Zürich: Unionsverlag, 2012, 192 Seiten, ISBN 978-3-293-20573-4, € 13,95 |
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Fluchtpunkte: Erinnertes
Anekdotisches, Kronberg im Taunus:
Tranzlit, 2018, 328 pp, € 15,00
Dieter Riemenschneider erblickt in jenen Lebensstationen, um die sich
die ausgesprochen lebendig erhaltenen Erinnerungen ranken, Fluchtpunkte
eines Lebensweges, an dem vorangegangene Erlebnisse und Erfahrungen
zusammenlaufen, auch Zuflucht finden, bedacht werden, und die sich doch
bald wieder als Zwischenstationen herausstellen. Oft lassen sie sich
geografisch benennen – Städte, Landschafen und Länder -, dann wiederum
als wegweisende Erlebnisse des eigenen Bildungsgangs fassen.
Fluchtpunkte: prägende Momente eines jeden Lebens, in denen unser
Selbstverständnis gründet.

Reiseziele 1994-2007
[Memoiren], Kronberg
im Taunus: Tranzlit, 2021, 133 pp, € 12,00
Dieter Riemenschneider erinnert sich an die Jahre 1994 – 2007, jenen
Lebensabschnitt, in dem er gemeinsam mit seiner Frau, der
neuseeländischen Dichterin Jan
Kemp, viele Reisen unternommen hat, wobei zunächst die Frage nach ihrem
Lebensort eine Rolle spielte, denn Frankfurt möchte er nach einem halben
Jahrhundert und dem Ende seiner Lehrtätigkeit an der Goethe Universität
verlassen. Bald schon fällt die Wahl auf Waiake, eine kleine Gemeinde an
der Ostküste nördlich von
Auckland. Sie erweist sich als ausgezeichneter Ausgangspunkt für weitere
Reisen nicht nur auf der Nord- und Südinsel, sondern in alle
Himmelsrichtungen außer Landes und zu sehr unterschiedlichen Anlässen.
Bedeutet die Rückkehr nach Deutschland schließlich Ankunft am letzten
Reiseziel?

Mediating Aotearoa –
Essays on Māori Culture ,
Kronberg im Taunus: Tranzlit, 2021, 162 pp, €8,00
Dieter Riemenschneider’s collection is [a] genealogy of a long
relationship with Māori literature, with each of his essays a step on
his own life journey that marked his experience with and consideration
of 1990s bi- and multiculturalism; of specific local politics of Treaty
negotiations and Māori references to European culture, read from his
unique German standpoint, from which he identifies the emergence of
glocal culture under the influence of globalism. […] In mediating
Aotearoa from Europe, te torino, or the new net of Witi’s early
collection is certainly cast wide but with a firm hand and with the
respect and aroha that we hope will take us into the next generation.
Dieter’s essay republished and collected in
Mediating Aotearoa is
one of those nets.
(Professor
Melissa Kennedy, Linz, Austria)

Meine Indien
Geschichte –
मेरी
भारत
कथा,
Kronberg im Taunus: Tranzlit, 2023, 227S.
Die unausgesprochene Frage, wie sich persönliche Erinnerungen über ein
Leben mit und in Indien wiedergeben lassen, die sich über ein halbes
Jahrhundert erstrecken, will
Meine Indien Geschichte
beantworten und wählt drei Zugangswege. Erkundungen umfasst den
ersten Aufenthalt von 1963 bis 1966, Studien das Jahrzehnt 1976
bis 1985 und Konferenzen und Reisen den Abschnitt 1986 bis 2014.
Bietet die Lehrtätigkeit an den Universitäten in Chandigarh und Delhi
die Möglichkeit, das Land und seine Menschen Mitte der sechziger Jahre
kennenzulernen, so eröffnet sich dem Mitglied einer indischen Familie in
den siebziger und achtziger Jahren ein sehr persönlicher Zugang. Zudem
erweitert die Reisetätigkeit als ‚tour guide‘ Einsichten in die
Geschichte und Kultur des Landes. All dies Ausgangspunkte für
Begegnungen und interkulturellen Austausch mit indischen Freunden auf
Konferenzen und Reisen.
Meine Indien Geschichte:
weder Reiseanleitung noch wissenschaftlicher Diskurs, sondern
persönliche Aufzeichnung.
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Jan Kemp |
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Jan Kemp, Against the Softness of Woman, Dunedin: Caveman Press, 1976, 54pp, ISBN 0 908562 25 X |
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Jan Kemp, Diamonds and Gravel, Wellington: Hampson Hunt, 1979, 28pp. |
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Jan Kemp, Ice-Breaker Poems, Auckland: Coal Black Press, 1980, 14pp, Cover drawing by Anthony Stones |
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Jan Kemp, Five Poems, Singapor: Arte and Materia, 1988, 7pp. |
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Jan Kemp, The Other Hemisphere, Washington, D.C., ²1992 [1991], 68 pp., ISBN 0-89410-717-8, Cover etching 'Hibiscus Still Life' by Claudia Pond Eyley |
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Jan Kemp, Only One Angel, Dunedin: University of Otago Press, 2001, 63 pp., ISBN 1877276 17 0, Illustrations by Claudia Pond Eyley |
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Jan Kemp is a traveller. In this volume she brings together widely
disparate experiences – intellectual, artistic, spiritual, sensual –
with clarity, honesty, and wit.
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Jan Kemp, The Sky's Enormous Jug, Auckland: Puriri Press, ²2002 [2001] 80 pp., ISBN 0-908943-22-9 |
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Jan Kemp’s fourth collection of 60 love poems selected from 30 years of
writing celebrates ‘fragile things close at hand’ – while never
forgetting the wild forces on the loose in ‘the heart’s vastness.’ They
move freely from ‘the soft fabric of skin’ to the sweep of the Milky Way
in the title poem. Warm and sensuous, these poems speak with a
consistent centred voice, drawing the reader in to share these
mysteries.
(Professor Roger Horrocks, Auckland University)
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Jan Kemp Dieter Riemenschneider, Nine Poems from Le Château de Lavigny, Auckland: Puriri Press, 2006 , 12 pp. |
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Jan Kemp and Dieter Riemenschneider stayed in the Rowohlt Suite of the
Fondation Rowohlt at Le Château de Lavigny, in the village of
Lavigny above Lake Geneva in Switzerland, for three weeks during the
fifth session for the summer of 2006, as Writers in Residence.
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Jan Kemp, Voicetracks: poems 2002-2012, Auckland Puriri Press / Kronberg im Taunus: Tranzlit, 2012, 72 pp., ISBN 978-0-908943-38-8, Cover photo Jan Kemp: Looking down Dani Karavan's Walter Benjamin Memorial 'Passages', Portbou, Spain, 2003 |
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These poems are beautifully wrought and voiced, with delicate filigree
for the finer feelings and rough stones for the harder roads and steeper
tracks. I like the poems most that leave these elements juxtaposed
without resolution: ‘Vindobono, Vienna’; ‘Voicetracks’; ‘Dali, past
it?’; ‘A little pneumonia’; ‘The mushroom gatherer’.
(Professor Michael Jackson,
Harvard Divinity School)
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Jan Kemp, Dante's Heaven, Auckland: Puriri Press, 2006, 64 pp., ISBN 0-908943-30-X |
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Dante’s Heaven
is Jan Kemp’s sixth book of poems, written in response to her arrival
home in New Zealand in 1999 after 25 years of living and working
overseas. As a starting point she took literally Dante’s idea of earthly
heaven being located round about here.
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Jan Kemp, Dantes Himmel, Mainz: Verlag Andre Thiele, 2012, 139 Seiten, ISBN 978-3-940884-90-9, Aus dem neuseeländischen Englisch übersetzt von Dieter Riemenschneider |
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Dante Down Under – Gedichte aus Aotearoa / Neuseeland englisch-deutsch.
Übersetzt von Dieter Riemenschneider, Kronberg im Taunus: Tranzlit,
2017, ISBN 978-3-9815116-2-8, € 10,00
Der zweisprachige Gedichtband befasst sich imaginativ und erfrischend
mit vertrauten neuseeländischen Themen um persönliche und nationale
Identität und um Begegnungen mit dem Land wie in
„Wir sind alle Neuankömmlinge“ sowie mit einer Hommage nicht nur an
Dante, sondern auch an die eigenen spirituellen Kartographen des Landes,
seine zeitgenössischen Schriftsteller. Ausgangspunkt bildet der Aufstieg
Dantes und seines Begleiters Vergil aus den Tiefen der Hölle in die
‚wässrige Hemisphäre‘ am Ufer des Inselbergs Purgatorium. Hier erblicken
sie ‚vier Sterne, die nie zuvor gesehen wurden, außer von den ersten
Menschen‘. Die Dichterin stellt sich Dante als eine Art visionärer Kupe,
Tasman oder Cook vor, die das Kreuz des Südens über der Südsee
erblickten.
The bilingual collection of poems deals imaginatively and refreshingly
with such familiar New Zealand themes as personal and national identity
and encounters with the country, as in “We Are All Newcomers”. It
includes homages to Dante and the spiritual cartographers of the
country, its contemporary writers. The starting point is Dante and his
guide Virgil’s ascent and emergence out of the depth of
Inferno
into the ‘watery hemisphere’ on the banks of the island of
Purgatory.
The poet imagines Dante as a kind of visionary Kupe, Tasman or Cook who
first saw the Southern Cross over the Pacific Ocean.

Dante’s Heaven – Il Cielo di Dante,
translated and edited by
Aldo Magagnino / Traduzione a cura di Aldo Magagnino, Poggio
Imperiale: Edizione
del Poggio, 2016, € 12,00

Ginkgo
/
The Cook, the ‘Consul’ & the Crazyman,
[two novellas], Kronberg im Taunus:
Tranzlit, 2019, ISBN 918-3-9815116-5-9, € 10,00
With
alternating third-person narrative perspectives on the two main figures
– a male Chinese filmmaker, Wen Kong, and a New Zealand woman
photographer, Kate, who works in Hongkong –
Ginkgo
follows a trail of occasional but intense moments of meetings. From
countries in South East Asia and New Zealand to the Britain and
Ireland of the mid-1980s, the story returns to Hong Kong at the time of
the ‘White Paper’ and comes to its conclusion in Singapore.
Set mostly in Port Moresby, Papua New Guinea, in the early 1990s,
The Cook, the ‘Consul’ & the Crazyman
tells the intertwining stories of a young New Zealand woman’s
relationships with the three title figures.

Atemspiralen – Kurzgeschichten / Spirals of Breath – Short Stories.
Übersetzung Klaus Hofmann, Kronberg im Taunus: Tranzlit, 2019, ISBN
978-3-9811516-4-2, € 12,00
Atemspiralen
stellt zwanzig Kurzgeschichten vor, die über einen Zeitraum von fünfzig
Jahren entstanden und eine breites
Spektrum des Geschichtenerzählens bieten; von fiktionaler
Ich-Erzählung, 'fantasy stories, magisch-realistisch und gelegentlich
poetisch gestalteten Geschehnissen um Menschen und ihre Beziehungen bis
zum realistischen Blog in Ich-Form. Handlungsorte liegen in Neuseeland
und den Pazifischen Inseln,
Papua-Neuguinea, Malaysia, Hongkong und Macau, Italien, Frankreich und
Deutschland. Sie spiegeln die Faszination der Autorin für weltweites
Reisen und Interaktion mit Menschen wider, die in einer ihrer
Lieblingszeilen Dante Alighieris aus seiner De vulgari eloquentia
zum Ausdruck kommt, wenn er sagt: „Die
ganze Welt ist das Mutterland, so wie das ganze Meer das Land der
Fische ist“. Die Storys verbindet die Suche nach bedeutungsvollen
Lebensmomenten, nach menschlicher Gemeinsamkeit, Freundschaft und Liebe,
die nationale und sprachliche Grenzen überwinden. Der Blick wendet sich
den Lebensentwürfen der 68er Generation ebenso zu wie feministischen
Fragestellungen und dem Recht, der eigenen Stimme Gehör zu verschaffen,
einschließlich jener unseres ausgebeuteten Planeten. Was können wir tun,
um ihn am Leben zu erhalten?

Spirals of Breath - Short Stories & Novellas,
Tranzlit: Kronberg im Taunus, 2020, ISBN 978-3-9815116- 4-2, €12,00
The
twenty-one stories written over a period of fifty years range over
various ways of storytelling and include fictional first person
narratives, fantasy and magical realistic as well as poetic accounts and
realistically told first-person blogs of people and their relationships.
Their settings vary from New Zealand and the Pacific Islands to Papua
New Guinea, Malaysia, Hong Kong and Macau, Italy, France and Germany.
Such a wide spectrum of speakers and locations and their depiction
reflects the author’s fascination with travel and interaction all over
the world in the sense that “the whole world is the motherland, as the
whole sea is the country of the fish”, one of her favourite lines from
Dante Alighieri’s De vulgari eloquentia. Themes include the ’68
generation’s experimentations with modes of living, feminist issues and
the right of every voice to be heard and listened to, including that of
our over-exploited planet. What can we do to keep her breathing?

Black Ice & the Love Planet – Poems 2012-2019
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Glatteis & der Planet der Liebe – Gedichte 2012-2019,
[English / German], Translation / Übersetzung Susanne Opfermann &
Helmbrecht Breinig, Kronberg im Taunus: Tranzlit , ISBN
978-3-9815116-6-6 2020, € 12,00
Black Ice & the Love Planet
is Jan Kemp’s ninth collection of poetry. It contains poems of
encounters with people and nature, love poems and explorations of the
self in its emotional and intellectual development. The collection also
reflects upon the author finding herself in a new country, Germany, its
language, its cultural and religious traditions.
Jan Kemps neunter Gedichtband versammelt Gedichte über Begegnungen mit
Menschen und der Natur, Liebesgedichte und Erkundungen des Ich in seiner
emotionalen und intellektuellen Entwicklung. Er spiegelt die Situation
der Autorin in ihrem neuen Heimatland, Deutschland, seiner Sprache und
seinen kulturellen und religiösen Traditionen

Tripstones – a selection of poems,
Auckland: Puriri Press Keepsake Edition, 2020, ISBN 978-0-908943-51-7
Tripstones – a selection of poems,
a scanned replica of the above edition, Kronberg im Taunus:
Tranzlit,
2021, ISBN 978-3-9815116-8-0, € 10.00 (A4), € 5,00 (A5)
To
trip over...stumble upon...find...discover…make your own...remember.
These moments of recording where you've been, what you've seen
and
experienced can come to you again, as in a poem. We've gathered 24 of
mine for this Keepsake book
and remembering that the idea of trip stones
comes
from the German Stolpersteine
and
that never ever again should such
a journey
be forced upon another,
I
send my moments of finding something worth keeping back into the
world, something hopefully worth tripping on and bending over to read
it, then using it to step further,
as if it were a stone in a stream you want to cross.

Raiment – A Memoir, Auckland: Massey University Press, 2022,
https://masseypress.ac.nz/books/raiment/
Pioneering New Zealand poet Jan Kemp’s memoir of her first 25 years is a
vivid and frank account of growing up in the 1950s, and of university
life in the late 1960s and early 1970s. It tracks from an innocent
Waikato childhood to the seedy flats of Auckland, where anarchic student
life, drugs, sexual experimentation and a failing marriage could not
keep her away from poetry. She became one of the few young women of her
era to be allowed into the then male club.
Weaving
its own pattens and colours, Raiment shines a clear-eyed light on
the heady, hedonistic hothouse of our literary community in the 1970s
and reveals what it took, back then, to be an independent woman.

To see a World, Kronberg im
Taunus: tranzlit, 2023, 292pp. Illustrated with coloured pictures & a
bookmark, € 20,00
Available from jantranzlit@gmail.com (signed on request!)
This sequel to Jan Kemp’s Raiment is written with the same
honesty and flair, as the ‘young New Zealand poet’ sets out to explore
the world at large, where her openness to experience, sense of
adventure, and willingness to take risks enrich her life and extend the
scope of her art, as exemplified by interspersed poems. Her travels take
her to diverse parts of the globe. For extended periods she teaches
English language or literature in cosmopolitan Hong Kong and Singapore.
There, and indeed everywhere she goes, she makes friends and meets
fellow writers, including the famous. People, places, and occasions are
vividly described. She has love affairs. But by the end of this phase of
her life she is on the verge of marriage to her true life partner and
residence in Frankfurt, where she will become, like Katherine Mansfield,
‘a New Zealand European’.
(emeritus prof Mac Jackson, Auckland)
Bookmark:
Jan Kemp’s
To see a World is a candid sequel to the first stage of her memoir,
Raiment. It is like a Bildungsroman, as Jan relates with moving
honesty her attempts to navigate the cultural and sexual mores of all
the places she visits and works in, and her relationships with the
people she meets. The inclusion of her poems, and those of others
enhances the reader’s perception of her feelings at each stage of her
adult life before she meets her true-life partner, later to become her
husband. Throughout, Jan’s voice sings through both her prose and her
poetry, as sometimes in foolishness or naivety and always with
compassion and friendship, she finds her way through the maze and into
her new life in Germany.
(Dr. Patricia Neville, independent scholar, London)
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